Füller-Glastechnologie: -- zurück zum Anfang --
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High Quality Production Systems for High Quality Glasses
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Injektionspresse
  Einsatzgebiete   PDF-Download
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  Vorteile
LI-MM (Linearsystem)

RI-MM (Rundtischsystem)

Injektionspresse (Linearsystem) Injektionspresse (Rundtischsystem)

weiter Glas   Glas   Glas   Glas   Glas


zurück Einsatzgebiete:

Das Injektionsverfahren ermöglicht die Fertigung von (schweren) Artikeln mit Dekor und von anspruchsvollster und besonders schlanker Formgebung, die mit Spritzformen gefertigt werden.

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  Artikel   Kerzenleuchter, Figuren, Glastiere, Stopfen und
  Vasen mit Boden
  Glassorten   Bleiglas, Kalisodaglas, Recyclingglas, Borosilicatglas
  Artikelabmessungen   Höhe: 20 mm bis 350 mm
  Durchmesser: 20 mm bis 300 mm
  Glaspostengewicht
  /Artikelgewicht
  (Linearsystem)
  von 60 g (z. B. Stiele) bis 6,5 kg Nettoartikelgewicht
  (Glasposten bis 10 kg)
  Glaspostengewicht
  /Artikelgewicht
  (Rundtischsystem)
  von 60 g (z. B. Stiele) bis 3,5 kg Nettoartikelgewicht
  (Glasposten bis 4,5 kg)
  Stückzahl   bis max. 3 Stück/min pro Form (je nach
  Formenauslegung sind jedoch zwei und mehr
  Artikel in einer Form möglich; z. B. bei
  Lüsterbehang bis zu 200 Stück in einem Nest)


zurück Funktionsweise (Linearsystem):
Alle Stationen der Linearpresse werden von der Form mit Hilfe der Teleskopeinheit in linearer Abfolge durchlaufen. Zunächst wird das Pressreservoir unter die Auslaufdüse des Feeders gefahren, um dort mit der exakt dosierten Glasmenge gefüllt zu werden. Beim Einfahren in die Pressstation wird das mit Glas gefüllte Pressreservoir unter dem Formentisch in Position gebracht, damit das untere Pressaggregat das Glas aus dem Reservoir in die darüberliegende Form injizieren kann. Über dem Pressreservoir schließt sich die Form, der Verriegelungszylinder fährt seitlich an sie heran, klemmt sie zusammen und der Injektionsvorgang von unten wird ausgelöst. Die Anlage ist mit zwei servogetriebenen Presseinheiten ausgestattet: ein Pressaggregat von unten (stehend) für die Injektion und ein Pressaggregat von oben (hängend) zum Halten der Form, des Formendeckels oder der Tüllen zum Einpressen eines Dorns (z. B. Loch für Kerzenhalter) oder direkt zum Pressen von Vasen. Das Motorpress-System mit integriertem Sensor reduziert den Pressdruck sofort, wenn die Form gefüllt ist, und löst den pneumatischen Nachpressvorgang aus. Mit Hilfe des Nachpressens werden Schrumpfungen beim Abkühlen des Glases in der Form kompensiert. Die Form öffnet sich, sobald das Glas ausreichend abgekühlt ist, und der Glasartikel wird manuell oder vollautomatisch entnommen.

Funktionsweise (Rundtischsystem):
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Alle Funktionen der Rundtischinjektionspresse sind als Stationen auf dem umrüstbaren Drehtisch (2 - 20 Stationen) angeordnet. Zunächst dreht die Injektionsform, ausgestattet mit einem automatischen Schließmechanismus, in die Speisestation, wo das exakt dosierte Glas in das Pressreservoir eingespeist wird. Beim Weitertakten des Tisches in die Pressstation wird das mit Glas gefüllte Pressreservoir unter dem Formentisch in Position gebracht, damit das untere Pressaggregat das Glas aus dem Reservoir in die darüberliegende Form injizieren kann. Über dem Pressreservoir schließt sich die Form, der Verriegelungszylinder fährt seitlich an sie heran, klemmt sie zusammen und der Injektionsvorgang von unten wird ausgelöst. Die Anlage ist mit zwei servogetriebenen Presseinheiten ausgestattet: ein Pressaggregat von unten (stehend) für die Injektion und ein Pressaggregat von oben (hängend) zum Halten der Form, des Formendeckels oder der Tüllen zum Einpressen eines Dorns (z. B. Loch für Kerzenhalter) oder direkt zum Pressen von Vasen. Das Motor-Press-System mit integriertem Sensor reduziert den Pressdruck sofort, wenn die Form gefüllt ist, und löst den pneumatischen Nachpressvorgang aus. Mit Hilfe des Nachpressens werden Schrumpfungen beim Abkühlen des Glases in der Form kompensiert. Die Form öffnet sich, sobald das Glas ausreichend abgekühlt ist, und der Glasartikel wird manuell oder vollautomatisch entnommen.


zurück Vorteile:
   Designflexibilität
   sehr hohe Qualität
   konstante Qualität (vor allem Oberlächenqualität)
   sehr flexible Produktion
   ausgezeichnete Anpassungsfähigkeit an die Produktionsumgebung
   sehr hohe Produktivität
   sehr hohe Wirtschaftlichkeit
   optimale Produktionsbedingungen
   maximale Benutzerfreundlichkeit


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